Lexikon der Fachbegriffe

P

parenteral
unter Umgehung des Magen-Darm-Trakts; z.B. Blut-Blut-Kontakt
Pathogenese
Die Entstehung und Entwicklung von krankheitswertigen Störungen, Defekten und sonstigen Veränderungen sowie behindernden Missbildungen und Krankheiten aller Art einschließlich "funktioneller" und psychischer Störungen.
PEG
Polyethylenglykol (syn. Macrogol, Polyethylenoxid, Carbowachs). Polyethylenglykol ist ein additives Polymer aus mindestens drei Ethylenglykoleinheiten und Wasser.
peripher
entfernt vom Zentrum; damit werden äußere Körperregionen, z. B. Finger, Hände, Arme, Füße und Beine bezeichnet
portale Hypertension
Portale Hypertension (auch Portale Hypertonie, Pfortaderhochdruck) bezeichnet die Erhöhung des portalvenösen Drucks über den Normbereich (2 - 6 mmHg).
Prognose
Vorhersage z. B. des Krankheitsverlaufes
prophylaktisch
vorsorglich
Prophylaxe
die Vorsorge
Präkanzerose
eine Gewebsveränderung, die mit einem statistisch erhöhten Risiko für eine maligne (bösartige) Entartung einhergeht
Prävalenz
Die Prävalenz ist eine epidemiologische Kennzahl und sagt aus, wie viele Individuen einer bestimmten Population an einer bestimmten Krankheit erkrankt sind. Sie ist eine absolute Größe. Die Prävalenzrate ist dagegen eine relative Größe; sie wird bestimmt durch die Zahl der Erkrankten im Verhältnis zur Zahl der Untersuchten.
Punktion
siehe Leberpunktion